International Medical Consult
Dr. med. Gunther von Laer
Tropenmedizinische Beratung und Schulung bei Auslandseinsätzen

 

Private Reisende 


Leistungen / Angebote

- für medizinische Sicherheit unterwegs



Reiseberatung


Nutzen Sie das Gespräch mit dem Arzt, belesen Sie sich vorher,  und bringen Sie dann eigene Fragen mit!

Auch eine Beratung ohne Impfen macht zunächst vielleicht Sinn,

  • um Klarheit in die medizinische Vorbereitung zu bringen; und
  • um bei der eigenen Krankenkasse mal nachzufragen, was die Kasse von den empfohlenen Reiseimpfungen bezahlt.  Verhandeln Sie mit Ihrer Kasse. Besonders für Jüngere kann ein Wechsel der Krankenkasse aus diesem Grund lohnen!

 

 

Impfen

 

Nichts auf der Welt hat soviel Leben gerettet und soviel Leiden erspart wie gute Impfungen! Die Nebenwirkungen spielen bei unseren modernen Impfungen kaum mehr eine Rolle.

 

 

Was man an Impfungen für die Reise braucht?

 

  • die Impfungen der Kindheit sollen aufgefrischt und damit wieder wirksam werden; das ist auch für die Heimat gut und wird i.d.R. von der Kasse bezahlt; und
  • die Impfungen für das Gastland sind entweder vorgeschrieben (z.B. Gelbfieber) und damit so wichtig wie der Reisepass; oder
  • die Reiseimpfungen sind für den Reisenden empfohlen, weil sie für ihn einen hohen Gewinn bedeuten. Manches ist auch überflüssig, man muss gemeinsam darüber reden, was wirklich lohnt. Kein Arzt darf impfen ohne zu beraten („Pflicht-package“)

 

Beim ersten Mal kostet es Zeit und Geld.  Aber es lohnt. Denn die Beratung  und Impfung sichert den Reisenden ab, der  ja viel eigenes Geld in die Reise steckt;  und  der sich den ersehnten Erfolg nicht selber kaputt machen soll - durch  vermeidbare Krankheiten, der Unwissenheit bzw. das eigene riskante Verhalten. 

 

Bei späteren Auslandsreisen ist der Aufwand viel geringer, es wird dramatisch billiger.  Denn viele Impfungen sind weitere 10 Jahre gültig, viele Ratschläge sind gleich geblieben. Und eigene Erfahrungen können als Reiseroutine helfen, die eigenen individuellen Risiken zu verstehen und zu gewichten - auch ohne viel zusätzlichen Beratungsaufwand.
Ich mache das gern – wie schon seit Jahrzehnten.


Weitere Reiserisiken

 

Wer losfährt, der muss wissen, wie er sich draußen hilft und wie er -auch krank- wieder nach Hause kommt.       
Unverzichtbar für jede Reise weiter weg ist deshalb das Wissen um Hilfe und Selbsthilfe, das Ihnen der Reisemediziner für Ihr Zielland vermittelt, z.B.:

 

  • die Reiserückholversicherung (haben Sie vielleicht schon, ohne es zu wissen? z.B. Kreditkarte! Automobilclub!), und
  • das Wissen über die Rettungsmöglichkeiten nach Hause (Ansprechpartner bzw. Rettungsdienste im Zielland, Rettungstelefonnummern),
  • dasGrundwissen um die fremde Umgebung (Linksverkehr? Kleidung? Kriminalität?),
  • die medizinische Versorgung vor Ort (u.a. Medikamente? Sprache?- In Russland und China gibt’s auch beim Arzt kaum irgendwo Englisch!),
  • die Verfügbarkeit ärztlicher Hilfe:  Wenn es ärztliche Hilfe dort gibt, gilt meist gnadenlos Vorkasse! Das  ist außer im großen Notfall auch in den USA die Regel, sonst läuft nichts. Die Kreditkarte muss belastbar sein; und
  • eine Krankenversicherung mit weltweiter Geltung, zumindest für das Zielland. In USA gelten dramatisch hohe Preise für die Patienten: mancher hat unterwegs durch eine Operation und 10 Tage Intensivstation sein ganzes Vermögen zu Hause verloren!

 

Manches kann vielleicht auch Ihr Hausarzt, aber wohl nicht alles.

 

Sie sind mir willkommen!
                                                         Dr. med. Gunther von Laer             Kontakt: Mail


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