International Medical Consult
Dr. med. Gunther von Laer
Tropenmedizinische Beratung und Schulung bei Auslandseinsätzen

 

                                    Ziel aller Träume

nur Durchfall sollte man nicht haben, oder im Dunkeln auf eine Schlange treten. . .

 

 

 

Medizinische Risikovorsorge für private Reisen

 

  • das Risiko gesundheitlich unterwegs zu scheitern ist zumeist vorhersehbar und leicht vermeidbar

 

  • die private Investition in eine Reise soll sich lohnen

 

  • an der Impfung, medizinischer Vorsorge und der Auslandskrankenversicherung zu sparen wird teuer

 

 

 

 

 

Gute Privatkrankenhäuser - erstmal muss man sie erreichen!

 

 

Wo ist das Nächste?

Hat es eine Kinderstation?

Spricht man dort Englisch?

Akzeptiert man die Kreditkarte ?

 

Und dann gilt aber immernoch:

 

Gute Intensivstationen kosten auch in der Zweiten und Dritten Welt pro Tag mehr als ein Monatsgehalt / tausende Euro

 

 

Sinn und Ziele privater  Reisen sind vielfältig:

Erholung, Bildung, Inspiration, Teilnahme an Events oder etwa die Flucht aus der Enge des Alltags. Die erfolgreiche Privatreise schafft es, das Ziel zu erreichen und gesund zurückzukehren, möglichst beladen mit Andenken und Trophäen, Erfolgen und Einsichten, Fitness und Ausgeglichenheit. Euphorisch wendet sich der Heimkehrer den alten Aufgaben in der Heimat zu - und ist rasch wieder „im alten Trott“. Aber er ist ein Anderer / eine Andere geworden - heißt es.

Mit der Reise- und Tropenmedizin gelingt es fast immer, die private Reise gesundheitlich vorher so abzusichern, dass sie ein persönlicher Erfolg wird, und nicht ein gesundheitliches Desaster.

 

Beispiel:  die infektiöse Gelbsucht (Hepatitis A) kann über 3 Monate sehr krank machen, eine teure medizinische Heimschaffung verursachen, Alkoholverzicht für 1 Jahr erzwingen. Dabei  wäre diese große Krankheit doch mit einer Spritze vor Abflug vermeidbar gewesen!

 

Hilfe bei Erkrankung

 

 

Fast überall auf der Welt eine reine Frage der Vor-(!)kasse!  z.B.

-Mitgliedschaft bei der Kranken-hauskette, die die Rettungswagen betreibt, oder

- Kreditkarte mit hoher Deckung

 

Ähnliches gilt unterwegs für eigene Verkehrsunfälle, für die

schlechte Versorgung einer Zuckerkrankheit oder selbstverschuldete Verletzungen im Rahmen vermeidbarer krimineller Vorfälle.  Der reisemedizinisch versierte Arzt bietet Wertvolles. Wichtige Stichworte sind:  Reiseplanung, Reisen mit Vorerkrankung, passende Reiseroute, Reiseapotheke, verbotene Medikamente am fremden Zoll (bei uns vielleicht harmlos, anderswo evtl. krimineller Drogenschmuggel!), Impfungen, lebenswichtige Ratschläge zum gesunden Verhalten unterwegs, z.B. „. . . nie unterwegs mit fremden Menschen schlafen, sonst . . .".

 

 

Die Qualität der reisemedizinischen Betreuung hängt auch davon ab, ob und wie lange der Arzt / die Ärztin tatsächlich im Ausland Erfahrungen gesammelt hat. Kennt der Reisemediziner nur, was im Internet und im Lehrbuch steht, dann fehlt ihm das Wichtigste.

 


Private Reiseberatung

 

Kein Arzt in Deutschland darf impfen ohne zu beraten („package"). Nutzen Sie das und bringen Sie eigene Fragen mit! Wichtige Punkte sind z.B.

 

(1) Der Aufwand medizinischer Vorbereitung:


Beim ersten Mal dauert und kostet es Zeit und Geld. Aber es lohnt. Denn die Beratung sichert den Reisenden ab, der  ja viel eigenes Geld in die Reise steckt; und der sich den ersehnten Erfolg nicht selber kaputt machen soll - durch vermeidbare Krankheiten oder das eigene riskante Verhalten. 

 

Bei späteren Auslandsreisen ist der Aufwand viel geringer, es wird dramatisch billiger. Denn viele Impfungen sind weitere 10 Jahre gültig, viele Ratschläge sind gleich geblieben; und eigene Erfahrungen können als Reiseroutine helfen, die eigenen individuelle Risiken zu verstehen und zu gewichten - auch ohne größeren Beratungsaufwand.


(2) Rettung, Heimschaffung

Wer losfährt, der muss wissen, wie er -auch erkrankt- wieder nach Hause kommt.       
Unverzichtbar für jede Reise weiter weg sind deshalb: die Reiserückholversicherung und das Wissen über die Rettungsmöglichkeiten nach Hause (Ansprechpartner bzw. Rettungsdienste im Zielland, Rettungstelefonnummern, Erreichbarkeit des Hausarztes(Mail, Tel., Fax)

 

 

Speiseeis

      als Grund für Durchfälle

 

Besser, den Affen trifft es. . .


 

 

allerdings beißen Affen gerne herzhaft zu, wenn sie Eis oder Banane stehlen. Und damit ist die Reise dann auch unterbrochen - zu Tollwutimpfung, Wundbehandlung o.ä.

 

 

(3) Medizinisch wichtiges Wissen auf Reisen

 

  • Das Grundwissen um die fremde Umgebung, u.a.: Linksverkehr? ,
  • die medizinische Versorgung vor Ort (Sprache? In Russland und in China gibt’s auch beim Arzt kaum Englisch!) und
  • Verfügbarkeit ärztlicher Hilfe: vor jeder Untersuchung / Behandlung Bezahl-Pflicht in bar ! Die Kreditkarte muss belastbar sein!
  • Das Wissen über die eigene mitgebrachte chronische Krankheit - Befunde, Laborwerte, Medikamente und ihre Dosis und "generics".

 

All dies sind gute Gründe, den im Ausland erfahrenen Reisemediziner aufzusuchen, und sich individuell ausführlich beraten und impfen zu lassen. Falls der eigene Hausarzt auch solch ein ausgewiesener Reisemediziner ist, ist das für Sie in Deutschland ein - immer noch seltener - Glücksfall.

                                                           Dr. med. Gunther von Laer

 

 

 

Fremder Alltag, fremde Probleme, höheres Risiko

 

 

Wer besser informiert rausgeht, der

 

- tritt nicht in Fettnäpfchen,

- verletzt keine religiösen Gefühle

  und

- nimmt sich selber ganz zurück

 

all dies ist im Ausland besonders gesund

 

 

 

 



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